Montag, 1. April 2013

*Filmrezension* Die fantastische Welt von Oz





Titel: Die fantastische Welt von Oz
Originaltitel: Oz: The Great and Powerful
Macher: Disney Regie: Sam Raimi
Darsteller: James Franco, Mila Kunis, Rachel Weisz, Michelle Williams, Bruce Campbell, Abigail Spencer, Joey King, Martin Klebba, Tony Cox, Bill Cobbs u.v.a.
Genre: Abenteuer  Minuten: 127 fsk: 6
Offizielle Seite: *klick*















Oscar Diggs ist ein kleiner Zirkusmagier mit fragwürdiger Moral. Als er sich eines Tages in der fantastischen Welt von Oz wiederfindet, denkt er, einen Volltreffer gelandet zu haben: Ruhm und Reichtum scheinen greifbar nah – zumindest bis er den drei Hexen Theodora, Evanora und Glinda begegnet. Die sind nämlich überhaupt nicht davon überzeugt, dass er der große Zauberer ist, für den ihn alle halten. Widerstrebend wird Oscar in die Schwierigkeiten von Oz und seinen Bewohnern hineingezogen und muss herausfinden, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, bevor es zu spät ist. Mit Illusionen, Einfallsreichtum und auch ein bisschen echter Zauberei schafft es Oscar schließlich, nicht nur zum großen und mächtigen Zauberer von Oz zu werden, sondern auch zu einem besseren Menschen.
 
Der Film ist die Vorgeschichte des Zauberers von Oz, keine Neuverfilmung des Zauberers von Oz^^ Die Geschichte, die hier erzählt wird, passt allerdings
Hannah:
Der  Film überzeugt aber trotzdem (oder deswegen) durch die Ironie des Klischees, einen einfachen netten und in sich geschlossenen Plot und vor allem machen diesen Film die Charaktere aus: herzlich und allesamt absolut eindeutig einzuordnen. 
Anna:
Ich liebe diese Typen, die 100%ige Antihelden sind. Oscar Diggs (oder auch Oz) ist einer davon. Egoistisch, ein Lügner, eine große Klappe und vor allem eins: kein Zauberer.  
Hannah:
Ja, Oz ist einfach klasse! Ich muss ja sagen, er ist sehr authentisch, einfach weil er so unperfekt ist. Dadurch ist vieles  sehr vorhersehbar, aber mich haben diese Klischees einfach perfekt unterhalten. Allerdings haben Anna und ich an einer  *sehr* dramatischen Szene lachen müssen ;D.  Das ganze ist recht einfach gestrickt, aber schön gemacht.
Anna:
Das Format des Films ist am Anfang sehr ungewöhnlich, ein Quadrat inmitten der Leinwand, nochdazu schwarzweiß. Das ist zwar sehr ungewöhnlich, passt aber richtig gut.
Hannah:
Ja, schon das Intro ist total schön, wobei ich ja diese Schrift ziemlich unpassend fand. Die Animationen sind, wenn auch Klischeehaft, absolut liebevoll und wunderbar gemacht und die menschlichen Protagonisten fügen sich erstaunlich gut in die Landschaft ein.
Anna:
Überhaupt passt im Film vieles wirklich gut zusammen, Sonnenblumen und kleine, fliegende Flusselfen, lange Kleider und kleine Porzellanmädchen. Ein fliegender Affe im Anzug eines Hotelpagen, alles wirkt einfach... natürlich. Mir ist aber aufgefallen, dass im Kino leichte Fehler im Soundtrack waren,  auf einmal wurde für ungefähr eine viertel Sekunde die letzte viertel Sekunde wiederholt, keine Ahnung wie man das besser beschreiben soll, aber bei Soundtracks bin ich eben pingelig :D
Hannah:
Vieles ist sehr vorhersehbar, aber mich haben diese Klischees einfach perfekt unterhalten. Allerdings haben Anna und ich an einer  *sehr* dramatischen Szene lachen müssen ;D.
  Ein unglaublich netter und süßer Film für die ganze Familie, wer allerdings einen actionreichen, unvorhersehbaren Plot erwartet ist hier nicht ganz richtig.

April April...

das dachte sich wahrscheinlich das Wetter... Ostereiersuche im Schnee? Warum????
sorry, aber das musste mal raus, ich bin deprimiert^^